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Magengeschwür 
Magenulkus; Läsion im Magen, die so starke Schmerzen hervorrufen kann, dass sie zu Weckreaktionen und damit zu Schlafstörungen führt.

Anorexia nervosa; Essstörung, bei der die Betroffenen ein verzerrtes Körperbild von sich haben und alles daransetzen, immer mehr Gewicht zu verlieren, weil sie sich zu dick finden. Die Magersucht kann unbehandelt zum Tode führen. Sie geht oft mit Ein- und Durchschlafstörungen einher.

Maskenbeatmung 
Eine fortgeschrittene Schlaf-Apnoe mit Atemaussetzern während des Schlafs kann mit Hilfe eines Beatmungsgeräts behandelt werden. Der Patient muss nachts eine Maske tragen, die einen Beatmungsschlauch besitzt, der in die Nase eingeführt wird und durch Überdruckatmung die Atemwege offen hält. Ist der Mundschluss nicht gewährleistet, erhält der Patient eine Maske, die sowohl die Nase als auch den Mund bedeckt. Mit Hilfe der Maskenbeatmung wird die Atemfrequenz stabilisiert und Atemaussetzer werden ausgeschaltet.

Gepolsterte Schlafunterlage, die auf dem Lattenrost oder dem Bettrahmen liegt. Es gibt Federkernmatratzen, in die kleine Metallfedern eingearbeitet sind, Matratzen aus Schaumstoff, Latex und Naturmaterialien wie Rosshaar oder Schurwolle. Die Wahl der Matratze ist abhängig davon, welchen Härtegrad der Unteralge eine Person beim Schlafen bevorzugt. In jedem Fall sollte man eine Matratze wählen, die den Körper gut abstützt. Beim Liegen sollte sich keine Kuhle bilden, die Matratze sollte aber auch nicht so hart sein, dass der Körper nicht auch ein wenig einsinken kann. Eine zu harte oder zu weiche Matratze kann zu Schlafstörungen führen. Nach etwa zehn bis 15 Jahren, abhängig von ihrer Qualität, sollte die Matratze ausgetauscht werden.

Meditation 
Konzentrationsübungen zur Beruhigung und Entspannung von Geist und Körper. Die Meditation wird bei uns oft als Entspannungsmethode eingesetzt und hilft, Stress abzubauen und Schlafstörungen entgegenzuwirken.

Von der Zirbeldrüse produziertes Hormon, das an der Steuerung des Schlaf-wach-Rhythmus beteiligt ist. Melatonin besitzt eine schlaffördernde Wirkung. Seine Ausschüttung wird durch den Wechsel von Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit, gesteuert. Wenn es hell wird, nimmt die Melatoninkonzentration im Blut ab, wird es dunkel erhöht sie sich. In der Winterzeit, in der es auch tagsüber dunkler ist, ist die Melatoninausschüttung auch am Tag höher, was zu Tagesmüdigkeit führen kann. Winterdepressionen werden ebenfalls durch erhöhte Melatoninblutspiegel mitverursacht.
Eine zu hohe oder zu geringe Melatoninproduktion kann Schlafstörungen hervorrufen. Auch beim Jet-lag spielt die Melatoninausschüttung, die sich nicht so rasch anpassen kann, eine Rolle. In der Europäischen Union ist ab 2007 ein verschreibungspflichtiges Melatoninpräparat zugelassen, mit dem Schlafstörungen bei älteren Menschen behandelt werden können.

Merkfähigkeit 
Die Fähigkeit, Informationen ins Kurz- oder Langzeitgedächtnis zu überführen. Bei Müdigkeit ist die Merkfähigkeit eingeschränkt.

Migräne 
Anfallsartige Kopfschmerzen, die oft mit Übelkeit einhergehen. Den meisten Migränepatienten hilft es, sich bei einem Anfall ins Bett oder einen abgedunkelten Raum zu legen und – wenn möglich – etwas zu schlafen. Die Kopfschmerzen bessern sich in aller Regel durch den Schlaf. Einige Patienten leiden aber vor allem im Schlaf unter Migräneanfällen. In diesem Fall spricht man von einer schlafgebundenen Migräne.







Mikroschlaf 
Nur ganz kurz (oft nur Sekunden) dauernde Schlafepisoden, die unwillkürlich eintreten können, wenn jemand sehr müde ist, z.B. aufgrund seiner Berufsausübung eine geraume Zeit lang nicht schlafen konnte.

Minutenschläfer 
Lebewesen, die aufgrund der äußeren Gegebenheiten im Allgemeinen nur kurze Zeit (meist nur wenige Minuten) am Stück schlafen können. Zu den Minutenschläfern zählen insbesondere die Tiere, die von anderen in der Natur gejagt werden und für die es gefährlich wäre, längere Zeit am Stück zu schlafen.

Abusus; falscher Gebrauch von Medikamenten, Drogen oder Alkohol, der zu einer Abhängigkeit führen kann. Arzneimittel beispielsweise werden beim Missbrauch in der Regel nicht zum eigentlichen Zweck eingenommen, sondern um einen Rauschzustand oder einen anderen bewusstseins- oder körperverändernden Zustand herbeizuführen. Alkohol wird beim Missbrauch im Übermaß genossen, der Konsum illegaler Drogen immer als Missbrauch bezeichnet.

Nickerchen, Nap; Tagschlafepisoden von kurzer Dauer (fünf bis 90 Minuten), die der Erholung zwischendurch dienen sollen. Schlafforscher konnten nachweisen, dass nach einem kurzen Schlaf am Tag (vor allem während des Mittagstiefs) die Konzentrationsfähigkeit gesteigert werden kann. Allerdings sollte der Mittagsschlaf nicht zu lange dauern, um eine Tiefschlafphase zu vermeiden, denn sonst kann es passieren, dass man sich nach dem Schlafen nicht erholt, sondern noch matter fühlt.

Mondsucht Schlafwandeln

Morgentyp Lerche

Movement time
(engl.; Bewegungszeit); Schlafstadium mit Körperbewegungen im Schlaf von einer Dauer von mehr als 15 Sekunden, so dass der Schlaf auch mit Hilfe von Elektroenzephalogramm und Elektrookulogramm keinem eindeutigen Schlafstadium zugeordnet werden kann. Voraussetzung, dass die movement time als eigenes Schlafstadium gewertet wird, ist, dass eines der anderen Hauptschlafstadien ihr vorausgeht (Schlafstadien).

Müdigkeit 
Gefühl, welches das Schlafbedürfnis des Körpers anzeigt. Müdigkeit tritt z.B. infolge von Anstrengungen, nach einer gewissen Wachzeit oder aber auch von Schlafentzug bzw. Krankheiten ein. Dauerhafte Müdigkeit ist häufig ein Indiz für eine organische oder seelische Krankheit, z.B. für eine Depression. Müdigkeit kann zu einer verringerten Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, zu mangelnder Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit sowie zu Reizbarkeit und Unausgeglichenheit führen.
Das beste Mittel, nichtorganischer Müdigkeit entgegenzuwirken, ist selbstverständlich eine ausreichende Menge Schlaf; die meisten Erwachsenen brauchen durchschnittlich sieben bis acht Stunden pro Nacht, um sich morgens ausgeschlafen und erholt zu fühlen.

Multipler Schlaflatenztest Schlaflatenztest, multipler

Muskelrelaxanzien 
Substanzen, deren Einnahme zur vorübergehenden Entspannung der Muskeln führt. Diese Medikamente werden u.a. bei Narkosen eingesetzt, um Muskelbewegungen während einer Operation auszuschließen.

Muskeltonus 
Spannungszustand der Muskulatur eines Lebewesens. Während des REM-Schlafs bewegt sich ein Mensch so gut wie gar nicht, der Muskeltonus ist ausgesprochen niedrig.

Muskelzuckungen 
Myoklonien; rasche, unwillkürliche Bewegungen eines oder mehrerer Muskeln. Muskelzuckungen können Ausdruck verschiedener hirnorganischer Krankheiten sein, treten aber auch als so genannte Tics oder als Einschlafmyoklonien beim Gesunden auf. Vermehrte Muskelzuckungen im Schlaf können jedoch auch Ausdruck einer Krankheit sein.
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Pavor nocturnus oder Nachtschreck; vor allem bei Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren des nachts auftretendes Phänomen. Die Kinder schrecken etwa eine bis drei Stunden nach dem Einschlafen mit lautem Schreien aus dem Schlaf auf, sitzen oft senkrecht im Bett, sind nicht ansprechbar, aber sehr erregt und wirken überaus ängstlich. Sie lassen sich auch durch ihre Eltern nicht beruhigen, erkennen diese in der Regel gar nicht. Zu den weiteren Symptomen zählen eine erhöhte Herzfrequenz, beschleunigte Atmung, Verwirrtheit sowie Schweißausbrüche und sich wiederholende Bewegungsabläufe. Am folgenden Tag oder auch nachts, wenn das Kind wieder ansprechbar ist, kann es sich nicht an den Vorfall erinnern.
Die Nachtangst ist in aller Regel harmlos und tritt meistens auch nur wenige Male auf. In den meisten Fällen ist sie unbedenklich, allerdings muss abgeklärt werden, ob nicht vielleicht eine spezielle Form der Epilepsie vorliegen könnte, deren Symptome der Nachtangst ähneln. Ausgelöst werden kann die Nachtangst durch Stresssituationen am Tag, egal ob positiver (z.B. Geburtstagsfeier) oder negativer Art. Eine Behandlung ist im Allgemeinen nicht nötig. Bei sehr häufig wiederkehrenden Nachtangstepisoden sollte jedoch auf alle Fälle der Arzt zurate gezogen werden, der die Nachtangst eventuell medikamentös behandeln kann. Möglicherweise ist auch eine psychotherapeutische Behandlung angezeigt. Mit dem Älterwerden verschwindet die Nachtangst normalerweise. Erwachsene, die noch darunter leiden, sollten sich in jedem Fall ärztlich behandeln lassen.

Nachtesser-Syndrom 
Nächtlicher Drang, Nahrung zu sich zu nehmen, aus dem Grund, weil sie Hunger verspüren. Im Gegensatz zu Essstörungen wie der Bulimie kommt es nicht zu Heißhungerattacken, Nachtesser essen nur so viel, bis ihr Hunger gestillt ist. Allerdings gibt es Menschen, die nachts mehrfach aufgrund von Hunger aufwachen. Ihr Schlaf ist verständlicherweise nicht sehr erholsam, weshalb man beim Nachtesser-Syndrom auch von einer Schlafstörung spricht.
Tagsüber essen die Menschen, die unter dem Nachtesser-Syndrom leiden, hingegen oft zu wenig. Das Frühstück lassen sie vielfach aus, weil sie von ihren nächtlichen Mahlzeiten noch gesättigt sind. Da sie nachts gerne Süßes und Fettreiches zu sich nehmen, leiden viele Betroffene unter Übergewicht. Die Ursachen für das Nachtesser-Syndrom sind noch nicht vollständig geklärt. Man vermutet, dass sowohl Stress als auch ein gestörter Schlaf-wach-Rhythmus an dieser Störung beteiligt sein könnten.

Nachtwandeln Schlafwandeln


Krankheit, die u.a. durch übermäßige Tagesschläfrigkeit, einem plötzlichen Verlust der Muskelspannung (Kataplexie), Schlaflähmung und kurz vor dem Einschlafen auftretende Halluzinationen (so genannte hypnagoge Halluzinationen) gekennzeichnet ist. Bei der Narkolepsie ist zudem in aller Regel der Nachtschlaf gestört.
Die Tagesschläfrigkeit macht sich auch durch Schlafattacken bemerkbar; die Betroffenen schlafen in ausgesprochen unpassenden, oft sogar gefährlichen Situationen (z.B. beim Autofahren) ein. Kennzeichnend für die Kataplexie sind extrem „weiche“ Knie, das Einsacken des Körpers oder sogar Stürze infolge eines Verlustes des Muskeltonus. Bei der Schlaflähmung ist der Körper beim Aufwachen zeitweilig völlig bewegungsunfähig. Die Betroffenen können oft zeitweise nicht richtig sprechen.
Die Ursachen der Narkolepsie sind bislang nicht bekannt; vermutet wird, dass eine Störung des Schlaf-wach-Rhythmus vorliegt, die möglicherweise genetisch bedingt ist. Diagnostiziert wird die Narkolepsie in der Regel im Schlaflabor durch Schlafmediziner.
Die Behandlung besteht in der Gabe von Medikamenten, die die Tagesschläfrigkeit reduzieren. Auch die Symptome von Kataplexie und Schlaflähmung können durch Medikamente verringert werden. Daneben sollten die Betroffenen geregelte Schlaf- und Aufstehzeiten einhalten, sich tagsüber ein- bis zweimal ein Nickerchen gönnen und Situationen, in denen eine erhöhte Unfallgefahr durch die Tagesschläfrigkeit bestehen könnte, ganz bewusst auf eine Zeit legen, zu der sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht einschlafen.

Narkomanie 
Abhängigkeit von Medikamenten, die das Einschlafen oder Durchschlafen fördern bzw. beruhigend wirken.

Narkosemittel Anästhetika

nBiPAP BiPAP





nCPAP 
(engl.; nasal continous positive airways pressure; nasale, kontinuierliche Überdruckatmung); Behandlung der Schlaf-Apnoe mit Hilfe eines Geräts zur Überdruckatmung. Der Patient trägt nachts eine an das nCPAP-Gerät angeschlossene Atemmaske, über die Luft mit erhöhtem Druck in die Atemwege geblasen wird, so dass diese offen gehalten werden und es nicht zu Atemaussetzern kommt. Die nCPAP-Geräte arbeiten mit einem ständig gleich bleibendem Überdruck, unabhängig davon, ob der Patient gerade ein- oder ausatmet.

Substanzen, die Informationen zwischen Nervenzellen weiterleiten. Es gibt eine Reihe von Neurotransmittern, die an der Steuerung des Schlaf-wach-Rhythmus beteiligt sind, u.a. die biogenen Amine (Amine, biogene), zu denen die Stoffe Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin zählen sowie die zu den Aminosäuren zählende GABA.

Nickerchen Mittagsschlaf

Niedrigdosisabhängigkeit 
Bereits bei der therapeutisch verordneten Einnahme geringer Mengen von Benzodiazepinen, die zu den Beruhigungsmitteln (Tranquilizer) zählen, kann es zu einer Abhängigkeit mit den für sie charakteristischen Entzugserscheinungen bei Absetzen der Medikamente kommen. Auch das Wiederauftreten der Symptome, gegen die die Benzodiazepine verordnet wurden, kann dazu führen, dass eine weitere Verordnung gewünscht wird.

Nikotin 
Vorrangig in der Tabakpflanze und damit auch in allen Tabakprodukten vorkommendes Alkaloid, das in geringen Dosen (wie z.B. in Zigaretten enthalten) eine anregende Wirkung besitzt. Kurzzeitig steigert es die Aufmerksamkeit sowie die Merkfähigkeit und die Konzentration. In größeren Mengen wirkt es tödlich; die Aufnahme eines Milligramms pro Kilogramm Körpergewicht führt zum Tod. Zudem handelt es sich beim Nikotin um einen Stoff, der rasch zur Abhängigkeit führt – ein Grund, warum Raucher so schlecht mit dem Rauchen aufhören können.

Auch NREM-Schlaf (engl.; Non-rapid-eye-movement-Schlaf; Schlaf ohne rasche Augenbewegungen); Schlafstadien, die sich vom REM-Schlaf darin unterscheiden, dass die raschen Augenbewegungen unter den Augenlidern fehlen und dass mit dem EEG andere Frequenzen als im REM-Schlaf gemessen werden. Man unterscheidet vier Non-REM-Schlafstadien: das Stadium Non-REM 1, das auch als Einschlafstadium bezeichnet werden kann, das Stadium Non-REM 2, das sich durch sehr leichten Schlaf auszeichnet, aus dem der Schlafende leicht geweckt werden kann, das Stadium Non-REM 3, in dem der Schlafende schon fester schläft, und das Stadium Non-REM 4, den so genannten Tiefschlaf.

Non-REM-Narkolepsie 
Idiopathische ZNS-Hypersomnie; Krankheit des zentralen Nervensystems (also vor allem des Gehirns), bei der die Betroffenen nachts oft länger als der Durchschnitt der Bevölkerung schläft, gleichzeitig aber dennoch unter starker Tagesschläfrigkeit leidet und aus diesem Grund tagsüber oft noch längere Schlafphasen einlegen, die in der Regel vorwiegend aus Non-REM-Schlaf bestehen. Im Gegensatz zur Narkolepsie werden Patienten mit der Non-REM-Narkolepsie tagsüber nicht vom Schlaf überfallen, sondern sind schlicht müde und müssen deshalb auch einen Schlaf von längerer Dauer einlegen.
Die Ursachen für die Erkrankung sind noch nicht vollständig geklärt; eine erbliche Veranlagung wird in vielen Fällen angenommen, nicht selten geht der Krankheit auch eine Virusinfektion voraus. Die Behandlung besteht in der Gabe von Medikamenten, z.B. dem unter das Betäubungsmittelgesetz fallenden, aufputschend wirkenden Methylphenidat, aber auch in der Einhaltung fester Schlafenszeiten. Wichtig für Personen mit Non-REM-Narkolepsie ist zudem, dass sie sich tagsüber Zeiten schaffen, in denen sie schlafen können.

Non-REM-Traum 
Normalerweise träumt man nur während des REM-Schlafs, nicht selten berichten jedoch Menschen nach dem Aufwachen aus den zwei tiefsten Phasen des Non-REM-Schlafs von kurzen, oft angsterfüllten Erinnerungen, die jedoch von den Wenigsten als Traum bezeichnet werden würden.

Noradrenalin 
Zu den Katecholaminen zählender Überträgerstoff zwischen den Nervenzellen (Neurotransmitter). Das Noradrenalin hat eine anregende Funktion und spielt eine Rolle im Schlaf-wach-Rhythmus, so hemmt es, kommt es in höherer Konzentration im Körper vor, den REM-Schlaf.

Nykturie 
Vermehrter Drang, nachts Wasser zu lassen. Zu den Ursachen für eine Nykturie zählen u.a. eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz), aber auch eine gutartige Prostatavergrößerung. Durch die Nykturie wird der Nachtschlaf unterbrochen, infolge dessen ist der Schlaf weniger erholsam.
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Obstruktive Schlaf-Apnoe Schlaf-Apnoe

Schenck-Syndrom; (griech.; oneiros, der Traum); Verhaltensstörung im REM-Schlaf, bei der die schlaffe Muskellähmung während dieses Schlafstadiums entfällt und der Schlafende als Folge ruckartige, oft sehr heftige Bewegungen durchführt, durch die er sich selbst oder andere unter Umständen sogar gefährden kann. In vielen Fällen kann keine Ursache gefunden werden, nicht selten liegt dem Oneirismus auch eine neurologische Störung (z.B. Demenz) zugrunde. Behandelt wird der Oneirismus u.a. mit Hilfe trizyklischer Antidepressiva.



Ösophagusdruckmessung 
Verfahren, bei dem der Druck in der Speiseröhre (Ösophagus) gemessen wird, mit dessen Hilfe festgestellt werden kann, wie sehr sich ein Patient mit obstruktiver Schlaf-Apnoe beim Atmen anstrengen muss.