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Büchershop ist in Bearbeitung
Diese Rubrik ist in wenigen Tagen wieder wie gewohnt für Sie zu erreichen. |
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„Der Schlaf, ein Abbild
des Todes.“
(Cicero)
„Nun aber seht ihr,
daß dem Tod nichts
so ähnlich ist
wie der Schlaf.“
(Cicero)
„Der Schlaf ist doch
die köstlichste Erfindung.“
(Heine)
„Langer Schlaf verleiht
dem Greise Kurzen Wachens
rasches Tun.“
(Goethe, Faust)
„Ich denke, einen langen
Schlaf zu tun, /
Denn dieser letzten Tage Qual
war groß.“
(Schiller, Wallensteins Tod)
„Erwünscht ist mir der Schlaf
mehr noch, von Stein zu sein“
(Michelangelo, Sonett:
Die Nacht)
„Hoch vor allen /
Gaben der Himmlischen /
Sei mir gepriesen /
Du, der Seele /
Labendes Wasser,/ Gliederlösender /
Heiliger Schlaf.“
(Geibel, Juniuslieder:
An den Schlaf)
„Der Schlaf ist das einzige
Geschenk, das uns die Götter
ohne Arbeit gaben,
mit der Arbeit aber dreifach
versüßen.“
(K. L. Weber)
„Oh, mordet nicht
den heiligen Schlaf!“
(Schiller, Wallensleins Tod)
„Süßer Schlaf! Du kommst
wie ein reines Glück,
ungebeten, unerfleht,
am willigsten. Du lösest
die Knoten der strengen
Gedanken, vermischest
alle Bilder der Freude und
des Schmerzes, ungehindert
fließt der Kreis innerer
Harmonien, und, eingehüllt
in gefälligen Wahnsinn,
versinken wir und hören auf
zu sein.“
(Goethe, Egmont)
„Was man dem Schlaf raubt,
holt sich die Krankheit
wieder.“
(K. Peltzer)
„Ein gesunder Schlaf
macht den Arzt nicht fett.“
(K. Peltzer)
„Im Schlaf sind wir
keine Heuchler.“
(William Hazlitt)
„Um das Schlafbedürfnis
zu befriedigen,
braucht dem Körper
nichts von außen
zugeführt werden.“
(Lanza del Vasto)
„Wer schläft,
den hungert nicht.“
(Französisches Sprichwort)
„Geh schlafen, mein Herz,
es ist Zeit.“
(Ricarda Huch)
„Beim Schlafengehen
sollten wir uns sagen:
Ich habe gelebt und den mir
vom Schicksal bestimmten
Weg zurückgelegt. Wenn Gott
uns noch einen Morgen
schenkt, werden wir es
mit dem Gefühl, daß uns
ein unerwarteter Gewinn
zufällt, freudig
entgegennehmen.“
(Seneca)
„Denn schlaflos ist ja
der Kranken Schlaf,
Und lauscht, und sieht alles.“
(Sophokles)
„Die Unglücklichen und
die Schlaflosen sind immer
auch ein bißchen stolz
auf ihr Malheur.“
(Bertrand Russell)
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