23/05 2011

Gründung des Landesverbandes Schlafapnoe in NRW

Der Bundesverband Schlafapnoe und Schlafstörungen Deutschland e. V. (BSD) hat sich vor nunmehr über einem Jahr vorgenommen, sich neu zu organisieren und so die Grundlagen zu schaffen, zu einem wirklichen Dachverband zu werden, der Landesverbände unter seiner Ägide versammelt. Dies lässt sich natürlich nicht von heute auf morgen umsetzen und braucht Fingerspitzengefühl. Der Beitritt des „Landesverbands Baden-Württemberg Schnarchen – Schlafapnoe e. V.“ Ende vergangenen Jahres war der Anfang. In Nordrhein-Westfalen hat sich ebenfalls viel getan. Von den bisherigen einzelnen Selbsthilfegruppen, die in NRW angesiedelt sind, haben sich spontan alle außer einer Gruppe zum neuen „Landesverband Schlafapnoe in NRW“ zusammengefunden. „Hier gilt ein besonderer Dank dem alten Vorstand des Arbeitskreises NRW,“ so Freddy Klahold aus Iserlohn. „Er war es, der trotz aller Schwierigkeiten einzelner Personen den richtigen Weg geradlinig verfolgt hat. Wir alle wissen, dass wir nur dann mit unserer Arbeit Erfolg haben können, wenn wir gemeinsam und geschlossen auftreten und gegenüber der Politik und der Industrie mit einer Zunge sprechen.“Zum Vorstandsvorsitzenden wurde Heinrich Hübner (Oberhausen) gewählt, als Stellvertreter Franz Bernhard Wewel (Oberhausen) bestimmt. Das Amt des Schatzmeisters übernahm Siegfried Ruthenkolk (Hagen). Fünfzehn Selbsthilfegruppen sind nunmehr im „Landesverband Schlafapnoe in NRW“ versammelt. Der neue Landesverband kommt so auf rund 1400 Einzemitglieder. Der Vorstand des BSD ist dabei, neue Zusammenschlüsse auf Länderebene zu fördern und zu initiieren.             Red.

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