04/08 2011

Schlafapnoepatienten im Krankenhaus


Wenn ein Betroffener mit Schlafapnoe in die Klinik eingewiesen wird, egal aus welchem Grund, muss er sein CPAP-Therapiegerät mitnehmen. Und er darf sich nicht wundern, wenn Ärzte und Pflegepersonal das Gerät mit Skepsis betrachten. Das Schlafapnoesyndrom ist inzwischen in der medizinischen Welt zwar bekannter geworden, doch das Wissen um diese Krankheit ist in Medizinerkreisen noch nicht ganz selbstverständlich. Besonders problematisch ist, wenn ein OSAS-Betroffener in chirurgische Behandlung kommnt und eine Narkose ansteht. Schlafapnoepatienten bedürfen einer anderen präoperativen Vorbereitung als Normalpatienten. 

Der Arbeitskreis Schlafapnoe Niedersächsischer Selbsthilfegruppen unter der Ägide von Reinhard Wagner hat zu dieser Problematik eine informative Broschüre herausgebracht: „Der Schlafapnoepatient im Krankenhaus“. Die Autoren sind: Dr. med. Patrick Saur (Anästhesie), Dr. med. Andreas Möller (Schlafmedizin/HNO), Günter J. Freudenberg (Innere Medizin, Pneumologie/Schlafmedizin/Intensivmedizin), Reinhard Wagner (Arbeitskreis Schlafapnoe). 

 

Der Flyer wird als Download zur Verfügung gestellt: 

http://www.vdk.de/shg-schlafapnoe-wilhelmshaven/ID78519

Soweit der Vorrat reicht, können bis zu fünf Flyer kostenlos mit einem frankierten und adressierten Freiumschlag (DIN-A5-Format, 1,45 Euro) bestellt werden.

Die Bestellungen sind zu richten an: 
Peter-Michael Reiß; Alter Schulweg 4; 21723 Hollern-Twielenfleth; pmreiss(at)t-online.de

  

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