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Schlafstörungen

Abweichungen vom gesunden Schlafverhalten. Dazu zählen in erster Linie Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien), aber auch Atemstörungen im Schlaf (z.B. die Schlafapnoe), Störungen des Schlaf-wach-Rhythmus, flapsig ausgedrückt bedeutet das, die Nacht zum Tag und den Tag zur Nacht zu machen, die so genannten Parasomnien wie das Schlafwandeln und der Nachtschreck, übermäßige Schläfrigkeit, die durch Störungen des zentralen Nervensystems hervorgerufen werden (Hypersomnien) sowie Bewegungsstörungen im Schlaf. Schlafstörungen kommen sehr häufig vor; rd. ein Drittel aller Deutschen klagen hin und wieder über Schlafstörungen, zehn Prozent leiden unter chronischen, das heißt über einen längeren Zeitraum (wenigstens sechs Monate) bestehenden Schlafstörungen. Mit zunehmenden Alter haben immer mehr Menschen Probleme mit dem Schlafen; Frauen sind insbesondere in und nach den Wechseljahren häufiger betroffen... mehr im Schlaflexikon: Schlafstörungen