Schlaflexikon


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S:
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Schlaflähmung
Schlafparalyse, Schlafstarre; Unfähigkeit, sich in bestimmten Schlafstadien bewegen zu können. Während des REM-Schlafs ist der Muskeltonus so stark herabgesetzt, dass Bewegungen unmöglich sind. Der wahrscheinliche Grund: Im Schlaf Erlebtes soll nicht in die Realität umgesetzt werden; heftige Körperbewegungen könnten sonst zu Verletzungen führen. Auch während des Einschlafens oder des Erwachens kann es zu der Unfähigkeit sich zu bewegen kommen. Sie befinden sich nicht im Schlaf, sind sich der Schlaflähmung auch bewusst, doch ihnen gelingt es nicht, willentliche Bewegungen durchzuführen. Dieser Zustand dauert in der Regel nur kurz an. Die Veranlagung dazu wird vermutlich vererbt; bei Narkolepsiepatienten kommt diese Form der Schlaflähmung häufiger vor als bei Gesunden.
Siehe auch:
Schlafstadien
REM-Schlaf