Schlaflexikon


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Einträge 1 bis 24 von 24

P:
Panik
Paradoxer Schlaf
Parasomnien
Parkinson-Syndrom
Pavor nocturnus
Periodische Bewegungen der Gliedmaßen im Schlaf
Phallographie
Phasische Aktivierungen
Phobie
Photoperiode
Pickwick-Syndrom
Plazeboeffekt
Plötzlicher Kindstod
Polysomnographie
Power Nap
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
Prolaktin
Prostaglandine
Psychomotorik
Psychopharmaka
Psychose
Psychostimulanzien
Psychotherapie
Pupille
 
Panik
Zustand größter Angst, in dem kaum noch vernünftige, das heißt willentlich gesteuerte Reaktionen möglich sind. Menschen in Panik bangen in der Regel um ihr Leben, unabhängig davon, ob es wirklich einen Grund dafür gibt oder nicht. Sie reagieren auf die Panik instinktgesteuert entweder mit Flucht, Kampf oder einer inneren wie auch äußeren Lähmung. Menschen, die unter einer Angst- oder einer Panikstörung leiden, können auf äußere bzw. innere Reize, die in der Realität nicht bedrohlich sind, mit so genannten Panikattacken reagieren. Das heißt sie leiden plötzlich unter fürchterlicher Angst und ihr Körper reagiert mit Zittern, Schweißausbrüchen, Herzrasen und Taubheitsgefühlen. Eine solche Panikstörung kann unter Umständen auch zu Schlafstörungen führen. Sie wird im Allgemeinen mit einer Verhaltenstherapie sowie mit Angst lösenden Medikamenten (Anxiolytika) sowie Antidepressiva behandelt.
Siehe auch:
Schlafstörungen
Antidepressiva