Schlaflexikon


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Einträge 1 bis 20 von 20

M:
Magengeschwür
Magersucht
Maskenbeatmung
Matratze
Müdigkeit
Meditation
Melatonin
Merkfähigkeit
Migräne
Mikroschlaf
Minutenschläfer
Missbrauch
Mittagsschlaf
Mondsucht
Morgentyp
Movement time
Multipler Schlaflatenztest
Muskelrelaxanzien
Muskeltonus
Muskelzuckungen
 
Matratze
Gepolsterte Schlafunterlage, die auf dem Lattenrost oder dem Bettrahmen liegt. Es gibt Federkernmatratzen, in die kleine Metallfedern eingearbeitet sind, Matratzen aus Schaumstoff, Latex und Naturmaterialien wie Rosshaar oder Schurwolle. Die Wahl der Matratze ist abhängig davon, welchen Härtegrad der Unteralge eine Person beim Schlafen bevorzugt. In jedem Fall sollte man eine Matratze wählen, die den Körper gut abstützt. Beim Liegen sollte sich keine Kuhle bilden, die Matratze sollte aber auch nicht so hart sein, dass der Körper nicht auch ein wenig einsinken kann. Eine zu harte oder zu weiche Matratze kann zu Schlafstörungen führen. Nach etwa zehn bis 15 Jahren, abhängig von ihrer Qualität, sollte die Matratze ausgetauscht werden.
Siehe auch:
Lattenrost
Schlafstörungen