Schlaflexikon


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K:
Kaffee
Kapnographie
Karpaltunnel-Syndrom
Katecholamine
Körperbewegungen
Körpertemperatur
Kindstod, plötzlicher
Klima
Klimakterium
Kneipp-Kur
Koffein
Koma
Konzentrationsprobleme
Kopfweh
Krankengeschichte
Kurzschläfer
Kurzzeitbehandlung
Kurzzeitgedächtnis
 
Koffein
Zu den Purin-Alkaloiden gehörende, anregend wirkende Substanz, die u.a. in Kaffee, Tee, Colagetränken, in gewissem Maße jedoch auch in Kakao vorkommt. In geringen Mengen sorgt das Koffein für eine Erhöhung des Blutdrucks und übt eine stimulierende Wirkung auf das Großhirn aus. Es verzögert das Einschlafen und hilft damit, länger wach zu bleiben oder wach zu werden. Bei zu hoher Dosierung jedoch kann das Koffein zu Unruhe und Nervosität führen. Die tödliche Dosis Koffein für den Erwachsenen liegt zwischen fünf und 30 Gramm, abhängig vom Körpergewicht, allerdings müsste man schon sehr viel Kaffee trinken, um diese Menge aufzunehmen, denn eine Tasse enthält etwa 0,01 Gramm. Personen, die unter Schlafstörungen leiden, sollten mit der Aufnahme von Koffein vorsichtig sein, um diese nicht zu verstärken. Abends sollten sie keine koffeinhaltigen Getränke mehr zu sich nehmen.
Siehe auch:
Schlafstörungen