Schlaflexikon


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Einträge 1 bis 15 von 15

C:
Cheyne-Stokes-Atmung
Chorea Huntington
Chronisches Fatigue-Syndrom
Chronobiologie
Chronopharmakologie
Chronotherapie
Clearance
Cluster-Kopfschmerz
Compliance
COPD
Corticotropin freisetzendes Hormon
CPAP
Craniomandibuläre Dysfunktion
CRH
Crutch-Phänomen
 
Cheyne-Stokes-Atmung
Atmung, die durch eine regelmäßig wiederkehrende Zu- und Abnahme der mit einem Atemzug aufgenommenen Luft gekennzeichnet ist und erstmals von John Cheyne und William Stokes beschrieben und nach ihnen benannt wurde. Nach den flachen Atemzügen kommt es zu einem Atemaussetzer von mehreren Sekunden Dauer. Die Cheyne-Stokes-Atmung tritt u.a. bei Herzschwäche nachts auf, aber auch bei Schädigungen des Gehirns. Infolge der Atemaussetzer und der darauf folgenden Weckreaktion des Körpers ist der Schlaf für die Betroffenen nicht sonderlich erholsam und sie sind tagsüber oft sehr müde. Behandelt wird diese krankhafte Form der Atmung u.a. durch die Gabe von Sauerstoff und Medikamenten.