Schlaflexikon


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B:
Baldrian
Barbiturate
Basaltemperatur
Basic rest activity cycle
Bauchlage
Benzodiazepine
Beruhigungsmittel
Beta-Rezeptorenblocker
Beta-Wellen
Betäubungsmittel
Bett
Bettdecke
Bettflucht im Alter
Bettnässen
Bettzeit
Bewusstlosigkeit
Bewusstseinsstörungen
Biofeedback
Biogene Amine
Biologische Uhr
Biologischer Rhythmus
Bioverfügbarkeit
BiPAP
Blutgasanalyse
Bluthochdruck
Brachialga paraesthetica nocturna
Bruxismus
Burning-feet-Syndrom
 
BiPAP
(Bi-level positive airways pressure; engl.: Zweistufen-Überdruckatmung); Form der Überdruckatmung, die u.a. zur Behandlung der Schlafapnoe eingesetzt wird. Bei der Überdruckatmung muss der Patient eine Atemmaske tragen, welche über einen Schlauch mit dem Überdruckatmungsgerät verbunden ist. Diese sorgt durch einen erhöhten Luftdruck bei der Einatmung dafür, dass die einströmende Luft die Atemwege offen hält, die sich bei Menschen mit Schlafapnoe sonst leicht verschließen. Bei der BiPAP ist der Luftdruck bei der Einatmung höher als bei der Ausatmung. Dieser Unterschied im Luftdruck ist entweder bereits vorprogrammiert und auf die Intervalle der Atmung des jeweiligen Patienten zugeschnitten oder aber die Atmung selbst steuert den Luftdruck. BiPAP-Geräte sind aufgrund der komplizierteren Technik teurer als eine andere Form der Überdruckatmung, die so genannte nCPAP. Sie werden deshalb nur dann eingesetzt, wenn Patienten mit der nCPAP nicht klarkommen. Da die Beatmung über die Nase erfolgt, wird die BiPAP manchmal auch als nBiPAP bezeichnet, wobei das n für nasale Überdruckatmung steht.
Siehe auch:
Schlafapnoe
Überdruckatmung
nCPAP