Schlaflexikon


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Einträge 1 bis 57 von 57

A:
Abendliche Mahlzeit
Abendtyp
Abhängigkeit
Absetzschema
Abusus
Acetylcholin
ACTH
ADH
Adipositas
Adrenalin
Adrenocorticotropes Hormon
Affekt
Afferenzen
Agonisten
Aktivierungen, phasische
Aktogramm
Albtraum
Alkohol
Alpha-Aktivität
Alpha-Arousal
Alpha-Block
Alpha-Induktion
Alpha-Intrusion
Alpha-Rhythmus
Alpha-Schlaf
Alpha-Wellen
Alter
Alzheimer-Demenz
Amine, biogene
Ammenschlaf
Amphetamine
Anamnese
Anästhetika
Angina pectoris
Angst
Anorexia nervosa
Anpassungsschlafstörung
Antagonisten
Antidepressiva
Antidiuretisches Hormon
Anxiolyse
Anxiolytikum
Apnoe
Arousal
Arousal-Epilepsie
Arousal-Störungen
Asthma bronchiale
Ataraktika
Ataraxie
Ataxie
Atemmuskulatur
Atemstillstand
Atemwegserkrankungen
Atemzugvolumen
Atmungsantrieb
Atmungsfrequenz
Aufwachen
 
Alter
Mit zunehmenden Lebensjahren ändert sich im Allgemeinen die Schlafdauer. Während Neugeborene noch sehr viel (12 bis 15 Stunden/Tag) und in mehreren Etappen schlafen, benötigen Erwachsene in der Regel nur noch eine längere nächtliche Schlafphase von etwa sieben bis neun Stunden. Je älter ein Mensch wird, umso geringer ist oft sein nächtliches Schlafbedürfnis. Allerdings legen gerade ältere Menschen oft auch tagsüber wieder ein Nickerchen ein, so dass die Schlafdauer insgesamt meist gleich bleibt. Auch der Anteil der Schlafstadien am Gesamtschlaf ändert sich im Laufe des Lebens. So träumen Neugeborene noch sehr viel - der Anteil des REM-Schlafs, währenddessen hauptsächlich geträumt wird, liegt bei rd. 50%. Mit zunehmender Reife des Gehirns nimmt er ab, bis er im Kleinkindalter etwa einen Anteil von 30% am Gesamtschlaf hat. Bei Erwachsenen liegt der Anteil dann nur noch bei etwa 25%, um schließlich bei den über 65-Jährigen auf ca. 20% abzusinken.
Siehe auch:
Schlafdauer
Schlafstadien
REM-Schlaf