Haben Sie lebhafte Träume, bewegen Sie sich viel oder sprechen Sie im Schlaf?
Wenn ja, könnte eine sogenannte REM-Schlafverhaltensstörung bei Ihnen vorliegen. Dabei wird geträumtes Geschehen im Schlaf „ausgespielt“ – das ist ungewöhnlich und kann Ihre Schlafqualität verschlechtern, zu Stürzen aus dem Bett führen und den Partner stören. Das Gute ist jedoch: Diese Störung ist behandelbar.
Warum machen wir eine Studie?
Wir möchten herausfinden, wie gut ein Fragebogen hilft, Menschen mit möglicher REM-Schlafverhaltens-störung zu erkennen. Zudem untersuchen wir weitere Symptome und Eigenheiten dieser Schlafstörung, um sie besser zu verstehen.
Wer kann mitmachen?
Sie können mitmachen, wenn Sie älter als 50 Jahre sind. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Wie läuft die Studie ab?
1. Sie erhalten einen kurzen Fragebogen per Post,
den Sie uns ausgefüllt zurückschicken müssen.
2. Bei Verdacht auf eine REM-Schlafverhaltensstörung laden wir Sie gerne zu einem Termin bei uns im Schlaflabor ein. Dort wird Ihr Schlaf analysiert. Wird eine REM-Schlafverhaltensstörung erkannt, führen wir kurze Gedächtnistests durch, um diese Schlafstörung genauer zu charakterisieren.
3. Sollte bei Ihnen eine REM-Schlafverhaltensstörung vorliegen, werden Sie auf Wunsch gerne weiterbehandelt.
Was bringt es Ihnen?
Die Studie dient primär der Forschung. Sollten Sie die diagnostizierte REM-Schlafverhaltensstörung behandeln lassen wollen, werden Sie in unserer Schlafsprechstunde gerne dazu beraten.
Die Fahrtkosten zur Teilnahme an der Studie tragen wir.
Sie haben Interesse an unserer Studie oder weitere Fragen?
Dann melden Sie sich gerne. Unser Studienteam erreichen Sie unter einer der folgenden
E-Mail-Adressen:
christina.back@stud.uni-goettingen.de
laura.lindner@med.uni-goettingen.de
Klinik für Neurologie und das neurologische
Schlaflabor der Universitätsmedizin Göttingen